Ukulele

Die Ukulele stammt ursprünglich aus Hawaii und heißt übersetzt „hüpfender Floh“. Es ist ein gitarrenöhgnliches viersaitiges Zupfinstrument. Die vierte (oberste) Saite ist im Unterschied zur Gitarre oft oktaviert und damit deutlich höher als die mittleren Saiten gestimmt. Das verleiht der Ukulele den unverwechselbaren, exotisch wirkenden Klang. Die Ukulelenspieler verwenden verschiedene Notationsweisen: Akkorde für Liedbegleitungen aus den Bereichen Rock, Pop und Folk, Tabaturen (Tabs) mit den die einzelnen Griffe auf der Ukulele notiert sind und natürlich auch die herkömmliche Notenschrift.

Im 1950 erlangte die Ukulele in Nordamerika einne große Bekantheit durch Marilyn Monroes Auftritt in dem Film „Manche mögens heiß“. In Deutschland erfuhr sie vor allem durch Stefan Raab in seiner Sendung TV-Total einen mächtigen Popularitätsschub.

Der Unterricht an der Ukulele empfiehlt sich oft für fortgeschrittene Gitarristen.

Unterriochtsorte:

  • Gudensberg
  • Guxhagen
  • Felsberg-Neuenbrunslar
  • Malsfeld
  • Melsungen
  • Morschen-Altmorschen

Dozenten:

  • Kai Stork
  • Michael Wolf